<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>Xtext on Volker Wegert</title><link>https://volker-wegert.de/de/categories/xtext/</link><description>Recent content in Xtext on Volker Wegert</description><generator>Hugo -- 0.147.7</generator><language>de</language><lastBuildDate>Wed, 05 Jan 2011 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://volker-wegert.de/de/categories/xtext/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Xtext-Artikel veröffentlicht</title><link>https://volker-wegert.de/de/posts/2011-01-05-xtext-article/</link><pubDate>Wed, 05 Jan 2011 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://volker-wegert.de/de/posts/2011-01-05-xtext-article/</guid><description>&lt;p>Im &lt;a href="http://www.linux-magazin.de/Heft-Abo/Ausgaben/2011/02">Linux-Magazin 02/2011&lt;/a>, das ab heute im Handel erhältlich
ist, findet sich auf Seite 112 ein Artikel aus meiner Feder^WTastatur. In diesem Artikel beschreibe ich, wie man
&lt;a href="http://www.eclipse.org/Xtext/">Xtext&lt;/a> und die ex-oAW-Technologien Xtend, Xpand und Check verwenden kann, um sich eine
eigene Konfigurationssprache zu erstellen und daraus Konfigurationsdateien zu generieren. Der Artikel zeigt das am
Beispiel einer Firewall-Konfiguration auf iptables-Basis, aber ich habe diese Technologie auch schon eingesetzt, um
procmail- und Sieve-Skripte zur Mailfilterung oder einen Satz von über 350 Steuerdateien zur Konfiguration einer
verteilten Anwendung zu erstellen.&lt;/p></description></item></channel></rss>