Privates » 3D-Druck


Deltonator Build #5 - Small Steps #1

Im fünften Video dieser Serie passiert leider nicht sehr viel - ich bin im Moment beruflich wie privat relativ eingespannt, deshalb geht es nur in kleinen Schritten vorwärts. Immerhin geht es vorwärts: Das LCD-Touch Screen-Panel bekommt ein eigenes Gehäuse, und ich ziehe eine Isolier-Matte unterhalb der Bett-Heizung ein.

Deltonator Build #4 - Bed & Bunny

Im vierten Video meines 3D-Drucker-Bastelprojekts kann ich das mittlerweile gelieferte Druckbett montieren. Dann gilt es leider eine "schlaue Idee" in den Arm-Lagern zu fixen, bevor ich den Abstandssensor zusammensetzen und an einen weiteren Test-Effektor montieren kann. Dieser Effektor hält einen Stift, mit dem dann ein jahreszeitlich motiviertes Testbild entsteht.

Klon eines Kabel-Halter-Entwurfs

Hier ist ein ungefährer Nachbau eines Kabel-Halters, den Ivan Miranda mit Fusion 360 in einem Video entworfen hat. 

Deltonator Build #3 - Arm-y Issue

Im dritten Bastel-Video meines 3D-Drucker-Projekts montiere ich die Arme, an denen der sog. Effektor ("Druckkopf") hängt. Hier montiere ich nur einen Test-Effektor und prüfe, ob er parallel zur Oberfläche läuft.

Deltonator Build #2 - The Three Towers

Im zweiten Bastel-Video meines 3D-Drucker-Projekts setze ich die Rahmenkonstruktion zusammen und führe einen ersten Testlauf durch.

Deltonator Build #1 - Part-y Preparations

Ich habe vor einiger Zeit angefangen, einen 3D-Drucker zu bauen -nicht meinen gekauften Bausatz, sondern ein komplett eigenes Design. Eigenes Design deshalb, weil ich für die vertikalen Streben und Schienen MakerSlide-Extrusionen verwenden möchte, und dafür habe ich kein fertiges Set gefunden. Im ersten Video bereite ich die gedruckten Teile vor und setze einige Komponenten zusammen.

Es werde Licht...

Seit kurzem fiepst ein neues Spielzeug im Keller herum - ein 3D-Drucker. Da ich noch nicht so genau weiß, wie ernsthaft ich mich dem Thema tatsächlich widmen will, habe ich für den Einstieg ein relativ billiges Gerät ausgesucht - einer der üblichen Acryl-Bausätze aus Fernost. Im Prinzip bin ich recht zufrieden, aber es gibt ein paar Dinge, die nicht so schön sind. Das erste, was unangenehm aufgefallen ist: Ich muss ständig die Taschenlampe zur Hand nehmen, wenn ich die Druck-Qualität im Detail prüfen will, weil unterhalb des Druckkopfs nicht gerade viel Licht ankommt.

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